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Funeral for a friend
(Bürgerhaus Stollwerck, Dienstag 9.10., 15:30 Uhr) Wir suchen die Hahnenstraße. Aber leider an der falschen Stelle. Mit einem McFlurry. Ein netter Mann hat uns dann netterweise weitergeholfen, weil wir wohl sehr verwirrt mit unseren McFlurrys und unseren Zetteln unter einer ekelhaft stinkenden Unterführung standen. Wir sind dann zwar nicht den Weg gegangen, den er uns gesagt hat, aber er hat uns in eine total andere Richtung geschickt. Nicht, dass das unsere Schuld wäre, sondern die von map24. Die haben nur Routen für Autofahrer und sie geben keine Anhaltspunkte. Anstatt zu sagen: Fahren sie durch die Unterführung einmal um den Dom, weil sie in die andere Richtung nicht mit dem Auto fahren können (als Fußgänger können sie auch einfach vom Domplatz aus losgehen), sagen sie: Folgen sie der Trankgasse für was weiß ich was und biegen sie in die was weiß ich was ein. Die erwähnen noch nicht mal den Dom oder Unterführungen, das ist doch doof. Nachdem wir uns dann so halb mit der map24- Karte, halb mit einer U- Bahn Haltestellen Karte durchgewurschtelt haben (hahaha), waren wir dann so um halb fünf am Made In Shop, der übrigens pissklein ist. Außer uns waren da, na ich würde mal schätzen 5 andere Leute... Etwa eine halbe Stunde später, waren dann schon mehr da (10 Leute) und wir haben ein nettes Mädchen kennen gelernt, deren Namen wir natürlich jetzt nicht nennen wollen. (Hallo, Nadine :D ) Wir haben uns schon überlegt wie Funeral for a Friend ihren großen Auftritt wohl am besten angehen. Zu Fuß oder auf dem Fahrrad... und dann, während wir nochmal die Namen durchgingen, liefen sie auch schon an uns vorbei. Ich sag's mal so. Einer von uns hat sie erkannt. (Ich!! Ich!! Helen!!) Aber das ist ja auch nicht schlimm, wenn man auf Anhieb nicht weiß, wer denn jetzt zur Band gehört. Wir sind eben true und mögen sie nur wegen ihrer Musik und nicht wegen ihrem schnuckeligen Aussehen. Aber Gott, sind die schnuckelig :D !! Und nett. Helen hat sogar zwei ... nein drei Autogrammkarten bekommen. Blöd nur, dass auf zweien Melanie steht und sie sie nicht mitgenommen hat. Warum auch? Sie heißt ja nicht Melanie und sie kennt auch keine Melanie. Außerdem hat Matt sich das eine ja eingesteckt für den Fall, dass noch eine Melanie kommt. Fotos haben wir dann auch noch gemacht. Zuerst mit Matt und Gareth und später vor dem Laden dann noch mit Darren , der so ziemlich das coolste Pokerface hat, was ich je gesehen habe. So, genug zur Autogrammstunde, kommen wir zum Konzert. Wir haben es nicht so direkt gefunden. Restverwirrung von einer Autogrammstunde. Auf jedenfall sind wir erst zur einen Haltestelle, dann zur nächsten, haben da eine Frau am Kiosk gefragt und sind dann zu einer Haltestelle zwischen den beiden ersten gefahren. Da wars dann auch, das Bürgerhaus Stollwerck, das hat uns ein Fahrradfahrer bestätigt. War aber auch voll egal, dass wir spät dran waren, wir standen sowieso oder trotzdem in der ersten Reihe. HA. Auf einmal kamen so Typen auf die Bühne, die waren hässlich und komisch, aber das ist ja egal, es waren ja nur die Techniker ... dachten wir, aber es waren Revolution Mother . Die sahen aus wie Truck- Fahrer. Sie waren eklig und blöd und böse. Sie wollten uns verprügeln, nur weil wir sie nicht mochten. Das ist kein Grund. Der Gitarrist ist einmal genau an unserer elegant ins Puplikum geklettert. Iiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhh. Dann kamen Funeral for a Friend . Die waren immer noch süß. Wir könnten euch sogar sagen, was sie in welcher Reihenfolge gespielt haben, weil jeweils eine Hälfte der Playlist in unseren Zimmern hängen. Machen wir aber nicht. Erstens sind wir gerade nicht zu Hause, zweitens: Keinen Bock. Also kurz, sie waren gut, wir lieben sie und hier seht ihr Fotos (ihr wisst ja, ich bin in der Schule, deswegen dürft ihr das mit den Fotos nicht so ernst nehmen, die kommen noch nach) Helena |
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